TS1000

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Pos. Benennung
1 Sperrflüssigkeit EIN (G1/2")
2 Sperrflüssigkeit AUS (G1/2")
3 Kühlwasser EIN (Rohr 12 x 1,5 mm)
4 Kühlwasser AUS (Rohr 12 x 1,5 mm)
5 Füllanschluss mit Verschlussstopfen (G1/2")
6 Druckgasanschluss (1/4NPT)
7 Anschluss für Niveauschalter (G2")
8 Anschluss für Nachspeiseeinheit (G1/8")
9 Anschluss für Manometer (1/4NPT)
10 Befestigungsbügel für Nachspeiseeinheit

Maße für TS1016/A007
Werte in Klammern: TS1016/A003.
Mit dem EagleBurgmann TS1016 Thermosiphonsystem können Doppel- sowie Tandemgleitringdichtungen in einem breiten Einsatzspektrum versorgt werden. Der TS1016 Thermosiphonbehälter ist in 2 Standardgrößen mit flachen Böden, Schaugläsern zur Füllstandsüberwachung sowie mit oder ohne Kühlschlange lieferbar. Der TS-Behälter hat serienmäßig alle Systemanschlüsse und -halterungen. Durch den modularen Systemaufbau können die TS1016 Behälter mit zahlreichen Systemkomponenten, wie z.B. Niveauschalter, Umwälzpumpe, Nachspeisehandpumpe, Thermometer, Befestigungsständer, etc., kombiniert werden.

Zirkulation in Anlehnung an API 682 / ISO 21 049: Plan 52, Plan 53A
  • In 2 Standardgrößen verfügbar
  • Modularer Systemaufbau: Kombination mit zahlreichen Systemkomponenten möglich
  • Behälter aus 1.4571 Edelstahl / Borosilikat-Schaugläser: Universeller Einsatz möglich
  • Alle Systemanschlüsse an den Stirnseiten
  • Verfügbar mit und ohne Kühlschlange
  • Geringer Platzbedarf durch kompakte Bauweise
  • PED 2014/68/EU (Auslegung, Konstruktion und Herstellung nach EU Druckgeräterichtlinie)
  • SELO, TR CU auf Anfrage
  • Chemische Industrie
  • Petrochemische Industrie
  • Zellstoff- und Papierindustrie
  • Nahrungsmittelindustrie
  • Wasser- und Abwassertechnik
Das TS-System erfüllt für den Betrieb von Doppeldichtungen alle Grundaufgaben eines Sperrsystems:
  • Druckaufbau im Sperraum
  • Leckageausgleich
  • Zirkulation der Sperrflüssigkeit durch Thermosiphoneffekt oder Zwangsumlauf
  • Kühlung der Dichtung
  • Gezielte Aufnahme von Produktleckage und Verhinderung von Trockenlauf (Tandemanordnung)
Bei Druckbeaufschlagung erfolgt diese über Druckluft bzw. Stickstoff.